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Fünf Zeichen der Unfruchtbarkeit

5 Zeichen der Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit: kann ich trotzdem Kinder haben?

Viele Frauen verbringen einen großen Teil ihrer Jugend damit, eine Schwangerschaft mit allen Mitteln zu vermeiden. Eine ungewollte Schwangerschaft kann das Leben einer Person auf immer verändern.

Allerdings, ab einem bestimmten Alter, fangen manche Frauen sich mit der Frage auseinanderzusetzten, ob sie überhaupt Mutter werden können. Und auf einmal dreht sich ihr ganzes Leben um den Kinderwunsch. In diesem Moment ist es, wenn man anfängt, die eigene Fruchtbarkeit zu hinterfragen und nach Anzeichen zu suchen, die Auskunft darüber geben könnten.

Die Tatsache, dass Unfruchtbarkeit ein Tabuthema ist, sowohl in familiären als auch in Freundeskreisen, verhindert eine offene Diskussion darüber, so dass kein Informationsaustausch stattfindet. Wichtige, wertvolle Informationen kommt bei den Frauen nicht an.

Generell sagen die Ärzte, dass die meisten Paare es nach einem Jahr des ungeschützten Geschlechtsverkehrs schaffen, schwanger zu werden. Allerdings schaffen es etwa 10% der Paare nicht in diesem Zeitraum schwanger zu werden. Das ist der Moment, in dem man sich mit einem Spezialisten der assistierten Reproduktion beraten sollte, um Klarheit darüber zu schaffen, wo man eigentlich steht.

Allerdings können manche Signale des Körpers schon früher Auskunf darüber geben, dass es eine Frau möglicherweise Fruchtbarkeitsprobleme haben kann.

Unregelmäßige Periode

Im Durchschnitt, dauert der Zyklus einer Frau etwa 28 Tage. In den ersten 14 Tagen geht es um das Wachtum und das Anreifen von Follikel (in der Regel einer bis zwei) und in der zweiten Zyklushälfte baut sich das Endometrium auf (also die Gebärmutterschleimhaut), um eine eventuell befruchtete Eizelle aufzunehmen und die optimalen Bedingungen für die Entwicklung von dem Embryo zu schaffen. Wird die ovulierte Eizelle in diesem Zyklus nicht befruchtet, setzt eine Regelblutung ein. Dabei sollte man allerdings beachten, dass der Zyklus mancher Frauen länger (30-40 Tage) oder kürzer (21-28 Tage) sein kann.

Kürzere Zyklen können Anzeichen einer vorheitigen Ovulation und niedriger Eizellreserve sein, vor allem bei Frauen ab einem bestimmten Alter.

Längere Zyklen können Anzeichen eines beeinträchtigten Ovulationsprozesses sein: der  Zyklus verlängert sich, weil der Körper länger braucht, um zu ovulieren, was beim polyzystischen Ovarialsyndrom der Fall sein kann.

Sowohl längere als auch kürzere Zyklen können der Schwangerschaft im Weg stehen, was im ersten Fall Hormonalschwankungen und im zweiten Fall mit niedriger ovarieller Reserve zu tun hat.

Schmerzen bei Menstruation und Geschlechtsverkehr

Eine Menstruationsblutung kann bei manchen Frauen von Schmerzen begleitet werden. Allerdings sollten die Alarmglocken läuten, wenn der Schmerz so stark ist, dass der Alltag der Frau dadurch ernsthaft beeinträchtigt ist oder wenn sie starke Schmerzen beim Geschlechtsverkehr hat. Das können Anzeichen der Endometriose sein. Die Endometriose, eine ziemlich häufige Krankheit, zeichnen sich durch das Vorhandensein des Endometriumsgewebes außerhalb Gebärmutter aus und kann aufgrund von Zysten, Obstruktion von Eileitern und Reduzierung der Eizellreserve  zu Unfruchtbarkeit führen.

Ausbleiben der Regelblutung

Regelmäßige Regelblutungen weisen indirekt auf regelmäßige Ovulation hin. Wenn die Regelblutung ausbleibt, kann das auf die Abwesenheit der Ovulation hindeuten, was das Eintreten einer Schwangerschft unmöglch macht.

Die Periode kann in bestimmten Lebensabschnitten punktuell ausbleiben, zum Beispiel aufgrund des Stresses, übermäßiger physischer Belastung durch Sport oder bei Essstörungen wie Magersucht. Allerdings wenn die Menstruation dauerhaft ausbleibt, kann das ein Anzeichen der vorzeitigen Ovarialinsuffizienz (a.g. vorzeitige Menopause) sein, bei der die Aktvität der Eierstöcke aufhört und es zu keiner regelmäßigen Ovulation mehr kommt.

Familiäre Geschichte der Unfruchtbarkeit

Die familiäre Vorgeschichte, was die Fruchtbarkeit und Fehlgeburten angeht, sollte berücksichtigt werden. Wenn alle Frauen der Familie eine vorzeitige Menopause oder Fehlgeburten hatten, kann das durchaus Auskunft über die eigene Fruchtbarkeit sein.

Anzeichen von Hormonstörungen

Die ersten Anzeichen von Hormonstörungen sind beispielsweise starke Gewichtsschwankungen, Schwankungen des Blutzuckerspiegels oder des Insulin und der Schilddrüsenwerte. All dies kann sich negativ auf der Fruchtbarkeit auswirken.

All diese Anzeichen und Symptome sollten umgehend mit einem Spezialisten besprochen werden. Es zahlt sich also aus auf den eigenen Körper zu hören und frühzeitig Symptome zu entdecken, die Anzeichen einer zukünftigen Unfruchtbarkeit sein könnten. Eine individuelle Lösung hilft den Frauen mit Fruchtbarkeitsproblemen ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

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